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Erster Band. Einleitung. Darstellung, Geschichte und Critik der bisherigen falschen Systeme.
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stillschweig enden Einwilligung sey und daß einvon seinem Volk geliebter Fürst von demselben nichtszu besorgen habe. Daß aber die bloße Liebe eine ver-gängliche Slüze ist, daß sie nicht geboten und durch An-schwärzungen oder Verleumdungen ohne Schuld verlohrenwerden kann, daß man ihnen bald die veränderte Ansichtdes Volks oder derer die sich für seine Sprecher ausga-ben , als ein verbindliches Gesez würde aufdringen wollen: ;an diese Möglichkeit dachten sie nicht, oder sie glaubtensich dagegen durch Truppen und Geld gesichert.Weichlichkeit und Sorglosigkeit sind ohnehin der Fehler '

der Großen, die natürliche Tendenz aller derer die im !

höchsten Glüke leben. Wie leicht ist eö nicht solchen Für-sten gewisse Besorgnisse aus den Augen zu rufen < sie durchmancherley Scheingründe wider Gefahren einzuschläfern,deren Ansicht unangenehm ist und zu deren Besiegung Nach-denken, Geistes-Kraft, Anstrengung und Beharrlichkeiterfordert werden. Bald bestärkte man sie in dem Wahn,daß alle die revolutionären Consequenzen des philosophi-schen StaatS-Systems nur unbedeutendes Schulgeschwaz,lächerliche und folgenlose Chimären seyen, die mehr Ver-achtung als ernsthafte Bekämpfung verdienten, bald wur-den selbst die treueren und scharfsinnigeren Männer, welchegegen die Verbreitung von dergleichen Irrthümern warn-ten, für argwöhnische Lärmblaser ausgegeben, die nurZweytracht und unzeitigcS MiStrauen erregten, den Für-sten um seine Ruhe brächten und alle Aufklärung verdäch-

rZS) Wenn aber ihr eigen Geld zu ihrem Umsturz gebraucht wird?wenn die Truppen abstchilich schlecht commandirt, die Ka-nonen gegen sie selbst gekehrt werden, wie dieß häufig ge-schah!