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jene berühmte Frau von dem Schwindel angewandelt/
-je Protecrorin und Beförderin der neuen Aufklärung züseyn, ihr Reich, jedoch ohne Verminderung ihrer Macht,«ach philosophischen Ideen emporzubringen und mit derEigenschaft einer unumschränkten Selbstherrscherin denRuhm einer unsterblichen Gesezgeberin zu vereinigen.Dem zufolge wurden, man weiß nicht auf welchen An-trieb, im Jahr 1767 . eine große Anzahl von Deputirtenaus allen Ständen, Sprachen und Religio-nen des Russischen Reichs in Moskau versammelt,um den Entwurf zu einem neuen Gesezbuch (alsob bereits ein altes bestanden hätte) zu verfertigen. Wasdas schon für eine wunderliche und hohle Idee ist, einallgemeines bleibendes Gesezbuch und zwar für einReich wie daS Russische verfassen zu wollen! WaS fürGeseze sollten eS dann seyn, über welche Gegenstände,Personen und Sachen sollten ste steh erstreken? Allge- |meine Geseze, die alle Menschen gleich angehen, die ewigdie nemlichen stnd , giebt es keine anderen als die Natür-lichen; diese brauchten nicht erst gegeben noch in Schriftverfasset zu werden, ste stnd jedermann bekannt und soalt als die menschliche Natur. Formen und nähere Be-stimmungen (daö eigentlich posttive) ergeben fich vonselbst durch den Willen desjenigen, der ste in jedem Fallvorzuschreiben befugt ist. Dergleichen menschliche Geseze,verbindliche Willens-Aeußerungen dem natürlichen Gesezgemäß und inner den Gränzen seines Befugnisses, giebtüberhaupt jedermann so weit sein Recht und seine Machtreicht, die Kayserin in ihrem großen, wie die Privar-Personen und Communiläten in ihrem kleinen Gebiet.
Sie sind ihrer Natur nach veränderlich wie der Wille derMenschen, wie die Zweke derselben und die Mittel zu ih-rer Erreichung selbst. Solche Geseze allgemein und un*