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späterhin daraus gezogenen Consequenzen weniger als keinanderer Fürst zugab: so haben ihn dennoch die Anhängerdes revolutionären StaatS-Rechts aufgegriffen, um ihnals eine entscheidende Autorität für ihr System anzufüh-ren. I,a) Allein erstlich ist ein Saz deßwegen noch nichtwahr, weiter von einem König ausgesprochen wird; eskann ihnen so gut als anderen Menschen -Kindern ein Irr-thum oder ein unrichtiger Ausdruk entfallen und dabeykömmt es auf den Sinn deö Verfassers > so wie auf denZusammenhang mit allem vorhergehenden und nachfolgen-den an. Zudem hüteten sich die nemlichen Philosophenwohl/ die viel häufigeren Samen deS großen KönigS ge-gen ihre sophistische Sekte anzuführen. Er besorgte vonihren Grundsäzen die Rükkehr zur Barbarey/ aus welcherEuropa kaum herausgegangen war: er nannte sie
iss) Gleichsam als eil, testimonium ab hoste. So sehr die Phi-losophen alle Könige und Fürsten hassen und ihnen sogarallen Verstand absprechen: so haben sie doch allemal eine kin-dische Freude, wenn einem derselben irgend ein Wörtchenentfällt, das für ihr System gedreht werden kann. L>a wirdsolches in vielen tausend Schriften ausposaunt und wiederge-käut. So gieng es mit jenem Ausspruch Friedrichs/ mitdem der Carharina, daß sie ihres Volkes wegen erschaffensey, mit einigen ähnliche» von Joseph H. mir den Floskeln,von Bvnaparte, als er Spanien unterjochen wollte, die Königeseyen für die Völker und nicht die Völker für die Könige ge-macht rc. Ganz anders dachte Pufendorf von solchen Sentenzen.Er nannte sie: dicta principum , quorum nonnulla ad jac-tantiam composita sunt. ES ist äußerst merkwürdig allemalden Zusammenhang und die Gelegenheit zu betrachten, beywelcher sie ausgesprochen oder vielmehr den Fürsten von ihrenSchreibern in den Mund gelegt werden,' da erscheint! danndie Absicht nicht so rein.
*■53J Lettres ä d’Alembert. Es war nahe daran, daß diese Pro-phezeyung erfüllt wurde.