Band 
Erster Band. Einleitung. Darstellung, Geschichte und Critik der bisherigen falschen Systeme.
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ri» metaphysisches Geschwaz , welches die Köpfe der Völ-ker ohne wahre Kenntniß rrhize und unsägliches Uebelhervorbringen werde, sein Unwille empörte sich ge-gen die Lehre, daß die Unterthanen daö Recht hatten ihreSouverainS abzusezen sobald sie mit denselben unzufriedenzvären, er warnte öffentlich vor den Projekten dieserPhilosophen Frankreich in eine Republik zu verwandlen, dievon ihnen regiert werden solle und in welcher ein Meßkünst-ler (Condorcet) der Oesezqeber seyn würde. Ein ander-mal nannte er jene Philosophen geradezu Narren, welchedas Oberste zu nnrerst kehren wollen, die man ins Toll-haus schiken müsse und pflegte zu sagen, daß eine Pro-vinz nicht arger gezüchtiget werden könnte, als wenn mansie den Philosophen zur Regierung übergeben würde. ^Die deutsche Litteratur laS er bekanntlich nicht, sonst würdeer gesehen haben, daß seine Berlinischen Aufklärer dieFranzosen noch an Unsinn übertrafen und nur an Geschmakoder an Klarheit der Darstellung hinter ihnen zurükblei-hen. Friedrichs ganzes Leben war mit den Grundsäzenhieser Philosophen in offenbarem Widerspruch; erhandelte als Herr und nicht alö Diener, er verfolgte seineeigenen Zweke, er gab dem Volke so wenig Rechnung vonseinen Einkünften und seinen Ausgaben als es andere Her-ren und mindcrmachtige Menschen zu thun pflegen; er

154) Tbcndgs.

155) Refutation du «ysterne de la nature. Er Nahm mithin daSWorrDirner deSStaats nicht in dem juridischen Sinnewie die neuen Philosophen; denn sonst kann ein Diener al-lerdings von seinem Herren abgesezt oder verabschiedetwerden.

156 ) Dialogues des Morts par le Roi de Prusse. I. Auch diese

Prophezcymig ist durch die Erfahrung erfüllt worden.