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Auch der zu früh verstorbene berühmte Schlosser, ei»geistreicher Rechtsgelehrter, wenn je einer war, konnte sei-nem Verstand nie den Glauben an jene Grille abgewinnen;er der kräftige Vertheidiger aller Privat-Freyheit, wargleichwohl einer der wenigen, welche die Unrechtmäßigkeitder französischen Revolution schon in ihren ersten Anfängenerkannte.-^ Aber, man muß es zur Steuer der Wahrheitsagen: der Widerspruch dieser und anderer gelehrten Män-ner war weder gründlich noch vollständig genug, besondersaber mit keiner entgegengesetzten besseren Docrrin begleitet,daher er auch so wenig gefruchtet hat. Den uemlichcn Feh-ler hatten, meinem Gefühle nach, alle die zahlreichen Schrift-steller i welche während der französischen Revolution theilsdiese Umwälzung selbst theils ihre Grundsätze und Folgen be-kämpften. Sie haben das philosophisch genannte System ent-weder nur historisch bestritten und wohl gezeigt, daß eS nieeristirt habe, aber nicht bewiesen, daß eS nicht existirenkönne noch existiern solle. Oder sie habe» nur die ge-fährlichen Folgen, nicht die Principien selbst, nur die böseFrucht aber nicht die Wurzel des Irrthums angegriffen.Endlich wußten auch sie kein anderes durchaus befriedigen-des System aufzustellen, welches alle bestehenden Staatenrechtmäßig uud vollständig erklärt, die Dinge die da sind inihrem wahren Gesichtspunkt dargestellt hätte. Sie warntenvor dem Gift aber brachten kein wirksames Gegengift.
achtungs-Geist und von GeschichtS-Ännde hinreicht. Aberbey den weiteren Regel» über die Ausübung dieser Herr-schaft, ihren Gegenstand, ihre Schranken u. s. w. da fehltfreylich auch bey Wieland das streng juristische, worüberer nicht tief genug nachgedacht hat, worin aber auch jeneRcchtsgelehrte ihn gar nicht übertroffcn haben.
?e>) S. Briefe über dje Gesezgebung. S. Z0--Z;.;r Brief S. 2,»,