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Erster Band. Einleitung. Darstellung, Geschichte und Critik der bisherigen falschen Systeme.
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arideren, durch das ehliche Band, durch die Erzeugungder Kinder m s, w. gesellige Verhältnisse von Herrschaftauf der einen und Abhängigkeit auf der anderen Seite,In die erste und größte Macht (die elterliche) hat die Na-tur zugleich die innigste Liebe gepflanzt , die hülflosesteSchwäche, das unmündige Kind mit einer schüzende»und wohlthätigen Macht umgeben. Außerdem hat sie auchdie erwachsenen Menschen mit unendlich verschiedenenKräften und Fähigkeiten ausgestattet, auf daß sie in allenDingen einander helfen und sich das Leben wechselseitigangenehm machen. Diese Ungleichheit bewirkt wiederVerschiedenheit des Erwerbs, des Vermögens, des Ei-genthums, als der Früchte des angebornen; einer hat gleich-wohl den anderen nöthig, auch kein Erwachsener kannfür sich allein bestehen; der Arme bedarf des Reichen wetter ihm Lebens-Unterhalt verschafft, der Reiche hinwie-der deS Armen, weil er ihm durch seine Arbeit Mühse-ligkeiten erspart und Genüsse vervielfältiget; der Schwa-che sucht den Starken der ihn schüzt, der Starke hinwie-der den Schwachen weil er ihm in anderer Rüksicht dienst-bar und nüzlich seyn kann; der Unerfahrne glaubt undgehorcht dem Aeltercn und Weiseren der ihn leitet undlehrt, ihn zum künftigen Selbstwandeln auf dem Pfadedieses Lebens anführt, der Weisere hat hinwieder derHülfleistung oder des Zutrauens der übrigen nöthig, aufdaß er dem Forschen oder Nachdenken obliegen könne undseine höhere Kenntniß nicht unnüz bleibe, sondern ihmund anderen wohlthätige Früchte bringe. Es werden alsodie Leistungen ausgetauscht und eben dadurch entstehtwieder eine Menge neuer, theils von einander unabhän-giger, theils einander untergeordneter geselliger Verknü-pfungen. Sind gleich diese Verhältnisse unter Erwachse-nen, diese stillschweigenden oder förmlichen Dienst, odek