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sagen die klügeren unter den philosophischen StaatSlehreksitdie Diener dürfen nicht Paciscenten seyn, das Volk, die ur-sprüngliche Genossenschaft muß nur aus den H a u ö v ä t e r nlbestehen. Allein abgesehen daß hier das System sichvon neuem widerspricht und zum drittenmal eine natürlicheAbhängigkeit anerkennt: so weichen sie der Natur auch hiernicht aus/ eö giebt da wieder die nemlichen Schwierigkei-ten. Denn es fragt sich: wer ist als ein Hausvater anzuse-hen ? Jeder der Weib und Kinder hat, oder nur derjenige,der in eigenem Hauö und auf eigenem Grunde wohnt, erhabe nun ein Weib oder keines, sey kinderlos oder nicht.Aber sind alle Knechte ledig, wohnen sie alle in dem HauSihres Herren, sind sie nicht selbst wieder Familien-Häup-ter ? Kann es nicht unter den Dienern mancherley geben,mit sehr verschiedenen Verpflichtungen, solche die außerdem Hause aber auf dem Grund ihres Herren wohnen,von ihm ernährt werden und selbst wieder Weib und Kin-der oder auch Diener haben, mithin in dieser Rükstchtebenfalls HauLvärer sind? Sollen nun diese lezterrn in diebürgerliche Communität aufgenommen werden: so entstehtdaS nemliche Inkonvenient, daß Herren und Diener inder gleichen Genossenschaft sind, welches freywillig nie ge-schehen und nie von Dauer seyn wird. Will man sie aberwiedermal ausschließen, weil sie auch unter der Dependenz
Das ist die gewöhnliche Meynung. Aber was für Haus»väter? Wem diese Benennung gebühre ist von wenigen un-tersucht worden. Sieyes überhüpst die ganze Frage gar klüg-lich: «Laissöns de cote, sagt er < les relations inie-«rieures des samilles. Sl l'on veut s wer ist dieser oo ? )„ que l’association ait pour elemens non les tetes indi-viduclles , tnais les chefs de samillie, j'admettrai poür(( le moment tont ce quc Von -VQudra . Vuss Sur les mo»„ yeus «le. p. iZ,