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Erster Band. Einleitung. Darstellung, Geschichte und Critik der bisherigen falschen Systeme.
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befriediget) oder in Kampf und Krieg seine UeberttM-hcit bewiesen oder in der äußeren Natur eine über sie sie-gende Potenz gefunden und benuzt hat. 7) Der Menschherrschet ferner über seines gleichen, allemal wenn er siean irgend einem physischen, intellektuellen oder moralischenVermögen übertrifft und andere dieser seiner Kraft zu ih-rem Nuzcn bedürfen. Die Natur und daS MaaS dieserHerrschaft sind sogar der Art und dem Grade jener Ucber-legenheit oder dieses Bedürfnisses auf das genaueste ange-messen. Dem Reichen gehorchet nur der Arme, demStarken nur der Schwache, dem Weisen der Lehr- oderRathSbedürftige, Je größer (intensiver), je ausge-dehnter, je fortdaurender die Macht, desto größer undfortdaurender die Herrschaft; je größer oder dringen-

7) In meiner Rede über das Natur-Gescz, daß der Mäch-tige rc herrsche/ habe ich, der gewöhnlichen Redens-Art gemäß/ behauptet/ daß der Mensch über alle Thiereherrsche. Ich nehme diesen Saz zurük, der auch schon iitmeinem Handbuch der Staaten-Kunde S. 34 eingeschränktund berichtiget worden ist. Er soll mir zur Lehre dienen,künftig auch nicht den geringsten für ein axioma geltendenGemeinspruch anzunehmen, ohne ihn zu prüfen und der Na.tur entgegen zu halten. Der Mensch herrschet nicht übetalle Thiere/ einmal erstlich nicht über die wo seine Machtnicht hinreicht/ mit denen er in keiner Berührung steht,denen er weder uüzen noch schaden kann. Jwcytens auchnicht immer über die anderen. Es herrschet nicht jeder Rei-ter über seinen Gaul (wie Schlözer wähnte). Wilde Thieremuß man vorerst jagen (gegen sie Krieg führen) und die-ser Krieg wird nicht immer vom Siege gekrönt. Die ge-zähmten selbst gehorchen nur ihrem Meister und nicht an-deren. Hat man ja noch nicht einmal die Potenz erfundenum über gewisse Insekten zu herrschen, dieselben zu ver-nichte» oder unschädlich zu machen, Sie behaupten ihreihnen von Gott gegebene Freyheit,