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Allein nicht nur herrscht diese« Gefez in der ganzenNatur, cS ist auch äußerst rief in dem Gemüth desMenschen eingegraben. Verdient er nicht bemerktzu werden, der allgemeine und hinreißende Hang derdie Menschen treibt, auch ungezwungen und frrywillig, sichdem anerkannten Mächtigen anzuschließen und seiner Herr-schaft sich zu unterwerfen? Gehet unter die Kinder undsehet wie sich da alles nach dem Grade der Ueberlegen-heil von selbst in Rang und Ordnung stellt, wie zwang-los das schwächere dem anerkannten stärkeren, das jüngeredem älteren, da- blöde dem talentvollen, das furchtsamedem kühnern, sogar das arme dem reichen, das niedrigedem vornehmer» den Vorzug einräumt und seiner Leitungfolgt. Und sind etwa die Erwachsenen hierinn von denKindern unterschieden ? Rein! auf der ganzen Erde duldet«S kein Mensch ohne Widerwillen von seines gleichen odergar von Geringeren, d- h. minder Mächtigen als er, beherr-schet zu werden. Nur einen Höheren will man über sichhaben und von dem ärmsten Taglöhner bis zu dem Mini-ster und Feldherren der größten Monarchen hinauf, dientjeder nur demjenigen gern der ihm auch wirklich überlegenist. Der jüngere Sohn des Landbewohners, welcher demverstorbenen Vater noch gern gehorchte, verläßt seinenPflug und den heimathlichen Heerd um nicht der Knecht
dürfnisse und ein Erwachsener ist deßwegen noch nicht imGrand aller anderen zu entbehren«tr) In Schulen und allen jugendlichen Vereinigungen lassensich darüber frapvantc Bemerkungen machen. <£$ mag fdiein.bare Ausnahmen einer seltenen Unbiegsamkeit geben. Aberin solchen Fällen kann man richtig schliesst» / daß bereits eingroßes Gefühl innerer Kraft vorhanden sev, welche sied inder Folge rntwikeln und ihre lledertegenheit beweise» wird,
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Lrster Paiw.