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Seit haften auf erblichen Gegenständen, *?> es pflanzensich bisweilen sogar die Talente Md die Eigenschaften deSCharakters fort und daher sieht man auch in allen fort*daurenden Genossenschaften, selbst durch die allerfreystenVolkswahlen, beynahe beständig die nemlichen Namen her-vorragen und zwcy so lang sie existiren oder die nemlichenVorzüge zu behaupten wissen. Sezt auch eine Faktionfür einen Augenblik etwas anderes durch und will die Ge-ringeren über die Höheren sezen: so geht eS nicht gut unddaurt nicht lange. Die neu eingedrungenen durch nichtsals durch ihr Amt ausgezeichneten Herrscher haben wederAnsehen noch Zutrauen, Haß und Verachtung begleitensie, eö entstehen bürgerliche Kriege und da- Volk kehrtimmer wieder zu den Vornehmeren d. h. zu den Mächti-geren zurük,-r) wofern nicht ein einzelner Uebermächti-ger oder ein fremder Gewaltiger die Republik selbst ver-nichtet. Zulezt was ist die Majorität einer Genossenschaftselbst als wieder eine höhere Macht, und warum gebie-tet sie über die Minorität als weil sie die Mächtigereist. I9 > So möget Ihr die Natur mit Gewalt zurükstoßenwollen, sie triumphirt doch immer wieder: Ic > ihre hin-reißende Kraft leitet freundlich diejenigen die ihr folgenund zwinget die so ihr widerstreben wollen. ZI > Verlangt
17) Name, das Andenken berühmter Vorfahren, Reichthum,Güterbestz ». s. >v.
iz) S. die Beyspiele von Heraklea und Megara bey Arißot.Pol. V. c. 5. von Bern im Jwingherren-Krieg von 1470.Müller Schweizer-Gesch. T. v. Aehyliche finde» sichin der Geschichte aller Republiken.
19) Dieses wird bey dem Abschnitt von den Republiken gründ-lich erwiesen werden.
20) Naturam sure* «ipella*, tamen usque recurret.
21) Natura volemes ducit, nolentg« trahit.