Band 
Erster Band. Einleitung. Darstellung, Geschichte und Critik der bisherigen falschen Systeme.
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Plaz und über feine Sache frey zu werden. ^ Aberwemist dann die Erreichung der höchsten Stuffe eines ähnlichenGlüks auf ewig verschlossen? Sehen wir nicht in der gan-zen Welt, durch die ganze Geschichte einen beständigenWechsel aller Dinge, Reiche arm und Arme reich, Mäch-tige schwach und Schwache mächtig werden, dunkle Ge-schlechter zum Glanz emporsteigen und berühmt gewesenein Dunkelheit versinken, wahrlich nicht immer durch unge-rechte Gewalt, sondern auch durch den gewöhnlichen Laufder Natur. Wo ist also ein Grund zur Klage? Wem istetwas vorzuwerfen als dem Irrthum derer die Gottes Ord-nung tadelten, weil ste dieselbe weder kannten noch erfor-schen wollten. Und hätte man nur nicht falsche Ideenin die Wirklichkeit hinüber getragen, sich die Natur derDinge nicht anders eingebildet als sie wirklich ist: wie vielzufriedener würden nicht die Menschen seyn, wie viel Thrä-nen und Jammer würde man nicht der Welt ersparet ha-ben. Lasset uns jezt, um diesen Beweis zu vollenden,nebst dem Natur-Gese; welches der Macht die Herrschaftgiebt, auch das allgemeine Pflicht-Gesez betrach-ten, welches die Macht selbst zügeln und leiten soll.

-s) Das war der ungerechte Charakter der Revolutionen un-serer Zeit,