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engeren 6ian, die schlechterdings nicht übertreten werdenkönnen- ES ist aber auch keine bloße Spekulation,kein Product menschlicher Weisheit, kein Luken ergänzen,des Postulat der Vernunft, sondern ein Faktum der Natur,das sich wie andere Wahrheiten mit unwiderstehlicher Evi-denz in der Erfahrnng nachweisen, zwar als etwas Ver-borgenes nicht wie körperliche Dinge mit Händen greifen,aber an seinen Folgen und Früchten, an den Handlun-gen und dem Urtheil aller Menschen erkennen läßt. Eswissen und befolgen dieses Gesez schon die Kinder, bey de-nen ßch in der frühesten Jugend ohne Belehrung, ohneVernunftschlüsse bereits ein Bewußtseyn der Schuld oderUnschuld, x *> das lebendigste Gefühl der Gerechtigkeit undsogar eine wohlwollende Zuneigung gegen andere üus-sert. '«> Es ist kein Mensch auf dem Erdboden, der eS
äußere Sittlichkeit, auf bloßen Schein und nicht auf dasWesen hindeutet.
14) Ich sage im engeren Sinn; denn im weiteren wird bekannt,lich auch dieses Wicht.Gesez ein natürliches Gest;',ein Gesez der Natur genannt, und das mit Recht,weil es ebenfalls in der Natur liegt und von der Natur,nicht von Menschen gegeben ist.
i?) Was ist dieses Bewußtseyn anders als das Gefühl der Ae-bertretung oder Befolgung eines höheren Gesezes?
if)) In infantibus ante omnem disciplinam ostendit se adl>ene aliis faciendum propensio qutedam. Crotins j. b.et p. Proleg, p. 26. Prscfati sumus a Deo prima veri-tate insitam esse mentibus humanis ideam recti, quajustum ab injusto quilibet sine prceceptore , sine leg«scripta , sine magistratu, sola sua synderesi discernit.Hac luce Deus illuminat omnem hominem -venientem inhunc mundum. Jvo. Und tOCV hat »icht CUI (ißtlltlt odtk
fremden Kinder» das nemliche gesehen ?