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Erster Band. Einleitung. Darstellung, Geschichte und Critik der bisherigen falschen Systeme.
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nicht falsche Lehren herrschend werden, daß der Geist dermalten Gerechtigkeit und Liebe, nicht ein gewissenlosersogenannter Geist der Zeit dominire, daß daS Böse undnicht wie in unseren Tagen das Gute überall gehindertund gelähmt werde. Gute Lehren dringen sowohl in daSGemüth der Mächtigen als in das von anderen Men-schen ein; denn ihnen ist daS natürliche Geftz so gutals anderen angeboren, für sie ist eS ebenfalls mitVortheilen und Belohnungen begleitet und wenn sieeö aufrichtig erkennen, gewissenhaft verehren: so ist al-leS gewonnen, die Quelle des Unrechts selbst verstopft undes bedarf gar keiner anderen Hülfsmittel." Wollte aberauch ein Gewaltiger, eS sey aus Irrthum oder auö Nothoder aus bösem Willen die Gerechtigkeit verlezen und isthingegen die Kenntniß und die religiöse Verehrung dcSwahren Gcfezes in allen übrigen, oder auch nur in denmeisten Gemüthern lebendig verbreitet: so kann er die Un-gerechtigkeit im Großen nicht durchsezen, er findet dazukeine Hülfe, keine willigen Werkzeuge, er wird im eigent-lichen Sinn auf seine persönlichen Kräfte beschränkt, dienicht größer als die eines einzelnen Menschen sind. Nie-mand wird ihm Gewaltthätigkeiten anrathen oder sie mitSophismen colortren, niemand sie unterstüzen, begünsti-gen, alle sie in der Ausführung zu mäßigen, zu lähmen,

i Haltung des deutschen Reichs und der Freyheit seiner Ständebeygetragen. Es war in der That eine confusio divinitusconservata. Wie viel bewirkt nicht in England die Ideeseiner sogenannten Verfassung, das lebendige Gefühl füralle Privatrcchtc. Wäre das wahre allgemeine StaatSrcchkund die besonderen Modificatione» desselben in jedem einzelnnen Staat (das posttive) mehr in allen Köpfe» und Ge-müthern verbreitet: die Ungerechtigkeit würbe unglaublich«Schwierigkeiten finden.