Band 
Erster Band. Einleitung. Darstellung, Geschichte und Critik der bisherigen falschen Systeme.
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braucht diese Flucht äüch nicht immer in gänz fremde Län-der und ungewohnte Himmelsstriche zu geschehen; toi »mt*tichen Land und gegen sogenannte Privat-Personen ri>ist oft eine sehr geringe Entfernung hinreichend, wasaber die Gewaltigen betrifft- so herrschen auch sie nichtüberall und neben so vielen anderen Gründen wärenauch deswegen viele kleinere unabhängige Staaten oderMenschen-Verknüpfungen zu wünschen, damit die Unge-rechtigkeit, in ihrem Wirkungskreise beschränkt, doch Scheuvor anderen haben müsse, dem Mißbrauch der Gewalt destoleichter zu entgehen sey und der unterdrükte SchwacheUncer dem Flügel eines anderen Starken Ruh und Si-cherheit finden könne.

Wie würde nicht die Herrschaft der Gerechtigkeit be-fördert, das Reich Gottes, der Himmel auf Erden genä-hert werden, wenn die Menschen nur diese verschiedenenMittel zu ihrem Vortheil, ihrer Sicherheit benuzten; wenrtdas natürliche göttliche Gesez von jedem gewissenhaft be-folgt, allen anderen ohn Unterlaß eingeschärft, im Ge-müth der Mächtigen wie der Schwachen stets lebendig er-halten würde; wenn die Menschen auch nur der Ungerech-tigkeit ihren Dienst versagten, wenn der Uebelthäter schon

nie solle verlassen dürfen, daß außer demselben kein rechtli-cher Zustand möglich, jeder wie ein Feind zu betrachte»sey u. s. w. Sie scheinen schon in Anwendung gebrachtWerden zu wollen.

Zi) gegen welche, Man mag doeiren was man will, die gericht-liche Hülfe gar nicht immer auShilft, wenigstens äußerst fel--ten gegen einen Oberen. Die Prozesse, wie die Kriege/werden meist nur zwischen Gleiche» geführt,zr) Die anderswo sollen entwikelt werben»