Band 
Erster Band. Einleitung. Darstellung, Geschichte und Critik der bisherigen falschen Systeme.
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sie ja auch von schwachen Privat-Personen häufig ausgkübt und ist selbst bey ihnen nicht immer ju hinderen nochzu vermeiden möglich. Eine solch vollendete, gar nie zustörende Sicherheit ist nicht das LooS der sterblichen Men-schen, und wir begreifen nicht einmal wie ste n,it derFreyheit deö Willens verträglich wäre und die Tugendohne mögliche Uebertretung sich denken liesse. ZweyPrincipien streiten stch um den Best; dieser Welt; uns istnur ein Kampf beschieden, auf daß das Gute wenigstensherrschend werde und über das Böse die Oberhand be-halte , ohne es je ganz ausrotten zu köunen. Beleidigun-gen, im Kleinen wie im Großen, scheinen sogar biswei-len nothwendig, theils zur Straf für anderweitige Ueber-tretunge«, theils um das Gefühl für Gerechtigkeit unter >den Menschen lebendig zu erhalten; denn es verhält sichmit ihr wie mit allen anderen großen Gütern, "> manlernt ihren Werth erst kennen wenn man ste verlohren hatt

5r) Conf. oben S. *99* Zoo.

53) I. B. der Ehre, der Gesundheit, der Freyheit, des Friedens»