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Dritter Band. Makrobiotik der Patrimonial-Staaten. Zweytes Hauptstück. Von den unabhängigen Feldherren oder den militärischen Staaten.
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«en erscheinen lasse». Dergleichen AuSdrüke nun, dieohnehin der wahren Natur der Landesherrlichen Machtwidersprechen, muß ein kluger um sein Ansehen besorgterFürst durchaus nicht zulassen, und eS ist daher viel wich-tiger als man glaubt. den alten Geschäfts ° und Kanzley-Etvl, der ohne Künsteley die Natur der Dinge sehr genauauödrükte, unverbrüchlich beyzubehalten. So warenz. B. die alten Titulaturen, sowohl diejenigen welchesich die Fürsten selbst beylegen als diejenigen die ihnenvon andern gegeben werden, nicht ohne Grund vorhanden.Jene sind gewöhnlich aus der Benennung der Güter undBestzungen des Fürsten zusammengesezt, sie bringen dieIdee seiner Macht in die Seele und zeigen sogleich denRechts-Grund so wie den Umfang seiner Herrschaft inden verschiedenen Theilen seines Gebiets. *»> Der Geistder lezteren aber besteht darin, daß ste theils die Empfin-dungen und Gesinnungen andeuten, welche man gegen dieFürsten hegen soll, theils die Eigenschaften und Tugenden,welche man bey ihnen vorauösezt. Sie erinnerten daherbeyde, den der sie gab und den der sie empfieng an ihrePflicht, erwekten bey den ersteren Ehrfurcht, bey dem lezte-ren das Gefühl seiner Schuldigkeit. Es ist daher sehr

-z) Bergs. B. I. S. 214—215. it. S. 463 — 466 besondersaber B. H. S.zo — zr.

,4) Vcrgl- B. H. S. zi.

35J I. B. Majestät (großmächtig) Durchlaucht/ einefehlerhafte Uebersezung von lllimris, bekannt und berühmt;gnädiger Herr/ eine Anzeige der wohlthätigen Aus-übung feiner Macht; Hochgeboren rc. von hohen undberühmte» Eltern geboren u. f. w. 2 » Republiken brauchtman die Titel: Gnaden und Weisheiten, Hochge-achtet, Hochgeehrt u. s. w- Den Edlen sagte manfest wegen ihren Burgen, den Militärs mannhaft und