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inalige Unterthan, als nicht Mttglicd der Genossenschaft,auch keine bürgerlichen Beschwerden zu leisten hatte, diesehingegen sie tragen müssen, ohne der Vortheile ihcilhaf.rig zu seyn. Aehnliche abhängige Verhältnisse finden fichendlich auch bey allen Privat.Co mmunitäten wieder.ES giebt keine Dorf. Gemeinde, keine Provinzial. oder Mu.nizipalstadt, keine Handwerkerzunft, kein Künstler, oderGelehrten. Verein, kein Orden, keine HandelS-Gesellschaft,kein« Familien. Corporation, keine unvertheilte ErbschaftS.Maffa u. s. w., die nicht noch über andere Leute als überihre Bürger und Mitglieder, nemlich über allerley Die.ner und Arbeiter, Schuldner, Einsaßen u. s. w. herrsche.Wie vielen Millionen Menschen gebieten nicht z. B. dieOst.Indischen Handels.Gesellschaften vonEngland und Holland,«> die doch nicht einmalunter die vollkommenen Republiken, sondern nur unterdie Privat. Communitäten gerechnet wurden. Alles dasist auch nach der Natur der Sache gar nicht anders mög.^lich und eben deßwegen so allgemein. Die Dienstbarkeitgegen Corporatione», wie die gegen Individuen, hat ih.re» gleich nothwendigen Grund darin, daß in dieser Weltder Mächtige der Hülfe des Schwachen, der Schwachehinwieder der Hülfe des Mächtigen bedarf, und geradedurch diesen Austausch wechselseitiger Wohlthaten diemenschliche Gesellschaft zusammengefüget wird^ Warumsollte dann eine Communität (ein Verein von mehreren)Nicht eben so gut als ein einzelner Mensch Diener und
6) Die Englische OfhnMsdie Gesellschaft zählt 1600 MitgliederfDürger> und herrschet über (,o Millionen Menschen. Michwundert, baß die heutigen Aufklärer und die Englischen Ra»vitalen gegen diese Merkantil-Oligarchie noch kein Zeklcrge«schrey erhoben haben.