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puMken auch hier einige Vortheile auf ihrer Seite zuhaben/ die ihnen eine längere Dauer zusichern sollten.So können sie erstens freylich nicht aussterb'en: ihre Fort-dauer hängt nicht von leiblich erzeugten Kindern/ sondernvon der allmähligen Aufnahme neuer Mitglieder ab/ wozusich immer Subjekte genug finden. Hier ist keine Sue-cessionS-Ordnung, mithin auch keine ThronfolgSstreitig.kctt möglich, gerade weil die Republik keine Kinder hatund die kollektive Person stetS die nemliche bleibt. Thei-lntigen des Gebiets find aus gleichem Grunde hier eben.falls nicht möglich, und selbst andere fteywillige Veräu-ßerungen, Domainen-Verschwendung u. s. w. sind vielweniger alS in Monarchien zu besorgen. Denn da dieCommunitäten nicht physische Personen sind, so haben sieauch keine physischen Bedürfnisse; sie essen nicht, sie trin.fcn nicht, sie lieben nicht Weiber und Spiel; sie habenkeine Kinder zu versorgen und wissen nichts von kostbarenErgözlichkeiten; zu ihrer Wohnung genügt ein einzigesbescheiden eingerichtetes HauS. Alle die zahllosen hohenund niederen Beamten, deren ein Fürst für die Bedie-nung seiner Person und seiner Familie, für den Glanzseiner Haushaltung und alle Annehmlichkeiten des Lebensbedarf, erspart eine Republik ganz; ein Sekelmeister derdie gemeine Cassa führt, ein Schreiber mit wenigen Ge-hülfen, ein Duzend Boten oder Offizialen, ein Wärterihres Gemeindhauseö, etwas Hol; und Licht für die Wär.mung und Beleuchtung ihrer VersammlungSzimmer, ist al.leS was sie unmittelbar für ihre Person gebraucht. Für dieBesorgung ihrer Güter und Gebäude, die Verwaltung undVerrechnung ihrer Einkünfte und ihrer Ausgaben, die Ad-ministration der Justiz und aller von der Republik !gestifte.ten öffentlichen Anstalten, für allfälliges Militär, für auö-