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auf welche dabey ebenfalls möglichste Nüksicht genommenwerden muß. Alles das ist aber gar nicht so leicht, alSman glaubt, mit einander zu vereinigen, und daraus er-klärt sich auch, daß die meisten Republiken, gerade beyden wichtigsten Wahlen, die wunderlichsten Künsteleyenangenommen, und sich in die seltsamsten Abwege verirrethaben.
In der That, wer immer in Republiken gelebt, oderanderen zahlreichen Versammlungen beygewohnt, und denGang der Dinge beobachtet hat, der wird sich überzeugthaben, welch unausstehlichen Zeitverlust die vielfältigenWahlen verursachen, und wie oft es durch fehlerhafteFormen geschehen kann, daß dieselben im Grunde nurdas Produkt der Minorität sind, und die wahre Majori-tät in die Unmöglichkeit versezt wird, denjenigen zu wäh-len, den sie eigentlich will, und der es auch gewöhnlicham beßten verdient hätte. Dieses Inkouvenient tritt z. B.ein, oder kann wenigstens allemal eintreten, 1° wennder Vorschlag einzelnen, entweder gesezlich bestimmten oderdurch's LooS erwählten Personen ausschließend überlassenist, und durch die übrigen Wähler nicht vermehrt werdendarf, so daß derjenige, den vielleicht die große Mehrheitgewollt hätte, gar nicht einmal in die Wahl kömmt.2 U Wenn zu viele, theils unnöthige, theils manchen Mit-gliedern unerreichbare Wahlfähigkeits. Bedingungen vor-geschrieben werden, wodurch dann oft entsteht, daßgerade die beßten Subjekte, auf welche sich sonst alleStimmen vereiniget hätten, ebenfalls nicht gewählt wer-den können, und hingegen andere gewählt werden müssen.
4 ) Vergl. oben S. z-o.