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Johann Peters von Ludewig Einleitung zu dem deutschen Münzwesen mittlerer Zeiten / mit Anmerkungen herausgegeben von Johann Jakob Moser
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278 Cap.ir. VoiidenenSchriften§. 18.

- Münz, Die Münzstadt setzet man auchwähnung! öfters zu denen Münzen (80.):

welches ich alsdenn vor nöthig ach-te , wenn ein Herr der Münzstadte so viel hat;oder aber, wenn einer Stadt die völlige Auf-sicht der Münzen anvertrauet, oder aber selbi-ge damit belehnet worden ist; davon wir schonoben gesaget haben. Daß mandes Münzmeisters Zeichen noch je-meisters. tzo, da die Jahrzahl und der Stem-pel ihn anzeigen, mil! auf dieMünzen nehme: solches ist gieichffals verge-bens. Welche Ehre man gleichwol einemkünstlichen Stempelschneider sowol gönnensolle, als einem Gelehrten, daß er für das

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fich die Reichsstande, welche daran schuld sind,billig schämen. Dann was hilft sie ihr Recht,Reichsmünzen zu schlagen, wenn ihr Geprägesich nicht weiter, als auf ihre Ringmauren er-strecket. Dann da auch jeder ehrlicher Mannin denen Rechten die Prasumtion vor sich hat:so müßen sie es sehr schlimm getrieben haben,daß die dortigen Kreise nunmehro die Regel ge»

machet: Omnis ibl NUMMUL pr-elumimr mg.lus, 6onec 6emonNretur conrrgrium.

(80.) Ich muß hier übermalen meine Unwißenheitbekennen; und gestehe gerne, daß ich aufbr-LsteLlis niemalcn noch eines von diesendeichen angetroffen habe.