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Johann Peters von Ludewig Einleitung zu dem deutschen Münzwesen mittlerer Zeiten / mit Anmerkungen herausgegeben von Johann Jakob Moser
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ZOO Cap.i z- Von dem Werthe

mens in den Irrthum der Sache verführet.Endlich macht der Werth des Geldes undSilbers einen Anstoß; von welchem ich un-ten handeln werde.

§. Z-

Haup'siü- Wer nun die alten Münzen mit^ dabey jetzigen zusammen reimen

nehmen. will, der hat auf den Ort, die Zeit,den Namen, den Werth des Me-talls Achtung zu geben, und dieses von ein-ander wohl zu unterscheiden.

§» 4 »

WasunsereHolpfennige betrift:so finde ich erstlich, daß selbige, soviel ich deren angetroffen, demSchrot und Korne, oderdemGe-wichte und der Feine nacheinandervöllig gleich seyn (e) (88.). Wel-ches

(e) Es finde» fich zwar verschiedene braKeati, derenich selbsten von Goßlarifchen und Braunschwei-gischen eine gute Anzahl zur Hand habe, welcheentweder aus eitelm Kupfer, oder doch kaumaus drey. oder vierlöthigenl Silber bestehen,auch die eigentliche Gestalt von Pfannen haben,und in der Größe eines jetzigen Groschen, außerder Bildung in die Tiefe noch ausgekrieben sind;allein ich habe schon oben x. gesaget, daß

selbige

Das leich-te Geld isteinandergleich amGewichte,ob esgleichgroßer od.kleiner.