des leichten Geldes. zvi
ches mich sehr gewundert hat. Dann diebreiteren Arten nicht schwerer, als die klei-neren; und diese nicht leichter, als jene seyn:weil dorten die Dünne und hier die Dicke alles
wie-
selbige Arten für eine bloße Scheidemünze zuachten, und nur alsdenn gegolten, wenn derWerth der Sache keinen silbernen drsöregkumausgemacht habe. In denen kleincsten loiicii;,oder dem harten aufbeyden Seilen in der Größeeines Dreyers oder Kreuzers geschlagenen Gel«de trist man nicht weniger von geringem Silberan. Da ich auch von diesen sodann gleiches ur«theile, wie von jenem, davon die Ursache obenausgeführet worden ist.
(88.^) Und doch sagt der Herr Auctor selbst C. i;.not. (r), daß dieGoßlarischen an Holmün»jen (nicht nur die Scheidemünzen) wegenschlechten Schrot und Kornes in denen alte«sten Zeiten an vielen Orten seyen verbotenworden. Und zwar in lpecie das Schrotbelangend: so ist e. aus Herrn Schle-gels Dr/sert, ^ 6-rrL-r». />. 26.
bckant, daß vor Anno^zsä. zL.Nürnber»gische Schillinge auf die Mark gegangen;in gedachtem Jahre aber verordnete Lsro-Iri8 IV. daß deren Zl. auf die Mark gehensolten. Hinwiederum giengen von Alten»burqischen Schillingen 8ec. Xlil. nur >>-.auf die Mark; anderer Exempel zu gcschwei«gen. Und wie viel Exempel bar der HerrAuctor selbst H, 1 . /<e/,§« da es heißt:
k'riber^enl'i; ur^cnii ZE poncleris,kriber^enür ar^enri Lc Uucicovisnüs pon-
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