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bey allem dem war sein Schulgehalt sehr klein.Ob er gleich die meiste Zeit des Tages bey demDonat zubringea mußte, so fand er nichts de-sto weniger immer noch einige Stunden zu sei-nen medicinischcn Studien; diese verwendete erzur Verbesserung der Stadtaporhecken. Solcheunvcrdroßne Bemühungen vermochten endlich'den Senat, daß er den Schuldienst aufgebenund mit Beybchaltung des bisherigen Stipen--diums nach Basel gehn durfte, um daselbst seineArzneywissenschafft zu erweitern. Da die vor-züglichsten Geheimnisse dieser Wissenschaft in denWerken der Griechen verwahrt lagen, so suchteer seine griechische Sprachkenntniß zu vcrgrössern.Um desto besser seinen Unterhalt und den Unter-halt sein-s Weibs zu gewinnen, unternahm erdie verbesserte Ausgabe eines griechisch-lateini-schen Wörterbuchs; dasselbe vermehrte er ausdem griechischen Wörterbuch des Phavorins. In-deß war auch sein litterarisches Leben nicht we-niger als sein haüsliches mit Verdrüßlichkeitenbegleitet. Ohne sein Wissen nämlich ließ derBuchhändler nur den einen Theil der geßneri-schen Zusätze drucken; da derselbe bald hernachstarb, so gieng der übrige Theil von GcßncrsArbeit verloren. Auch ward aus Neid undDummheit einiger Censoren, die sich gelehrtC $ dünk-