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und Ios. Sinder zu. An dem fünften Tagenach dem ersten Anfall der Krankheit glaubte ereinige Besserung zu spüren, und schickte die Freun-de, welche des Nachts bey ihm wachen wollten,zur Ruhe. Um eilf Uhr aber empfand er seinschnell heranrückendes Ende. Er rief seinem Weibund ließ sich in sein Museum führen, wo er balddarauf in den Armen des Weibes sanft in demHerrn entschlief, nachdem er nicht völlig fünf-zig Jahr gelebt halte. Seine Leiche ward indem Kreuzgaug zum grossen Münster neben Ioh.Frisius feinem Herzensfreund beygesetzt.
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Ludwig Pfyfer. *
Derselbe ward im I. r?2z. zu Luzern gebüh-ren. Im I. 15;;. trat er in französische Dien-ste. Durch Heldenthaten, deren die französischenJahrbücher erwähnen, ward er zu den höchstenKriegeswürden erhoben. Carl der IX. schlugihn zum Ritter. Der Sieg bey Dreux oderBleauville war grossentheils unserm Pfyfer zu-zuschreiben. Hierauf erhielt er das Regimentdes Obrist Tammans und ward Leutenant bey
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