Band 
Erster Band.
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lich beynahe zu weiter nichts dienten, als zur Er-weiterung des menschlichen Verstandes, so habensie gleichwol einen grössern und daurendern Na,men erworben, als so viele Erfinder der noth,wendigsten, mechanischen Künste, weil mehren-theils diese weil öftrer vom Zufall als von ihremGenie geführt worden. Bey allem dem darfman keineswegs vergessen, wie vielen Einflußauch die tiefsinnigste Meßkunst auf Militär - undCivilbaukunst, auf Schiffahrt, überall auf dieunentbehrlichsten, mechanischen Menschenwerkegehabt habe.

Im I.1724. verfertigte Bernoulli feine Schriftüber die Gesetze, nach welchen die Bewegungsich fortpflanzt und mittheilt. Diese Schrift er-hielt grossen Beyfall von der Pariser-Academie,ungeachtet sie nicht gekrönt ward. Seither wur-den von eben dieser Academie verschiedene sei-ner Abhandlungen gekrönet. Eine derselben vomI. 17;°. ist merkwürdig, weil sie ein Systemverthädigt, welches Newton schon lange zerstörthielt, das System, welches durch Wirbel dieBeschaffenheit der Planetenkreise erkläret.

Im I. 1734, erschien Bernoullis Versuchüber die Naturlehre des Himmels, ein philoso-phischer