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gern bey der Lor; unweit Baar, wo er badete,überfallen und rettete mit Mühe sein Leben. DieAbtcy selber tpurde von Mordbrennern umzin-gelt: allein durcb oberkeitliche Abgeordnete vonZug und von Zürich ward ihr Anschlag verei-telt.
Im I. 1928. schwur Bullinger den Syno-dalcyd in Zürich. Im gleichen Jahr wohnteer einem Religionsgespräch in Bern bey? Ineben diesem Jahr zogen, der Religionszwistewegen, die Eydgenossen zum erstenmal gegen ein-ander zu Felde; Bullinger diente als Feldpredi-ger ; bald wieder ward Friede gemacht.
Im I. i;ry. predigte er in seinem Geburts-ort zu Brcmgartcn so nachdrücklich, daß sogleichTags darauf die Bilder und Altäre aus denKirchen weggeschafft wurden. Er selbst wardin seiner Vaterstadt zum Pfarrer erwählt. Hier-auf verhcyrathete er sich mit Anna Adlyschwi-lcr von Zürich, einer Nonne im Oettenbach.In seiner Liebeserklärung, die in Ulrichs jfti-scellanea tigurina eingerückt ist, herrscht eine lie-benswürdige Naivität und Frcymükhigkeit. Ineinem fünf und dreissigjährigen, friedlichen Eh-
stand