Band 
Erster Band.
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J.I+

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bischöfflichen Würde; beyde eignete er KönigHeinrich VIII. in England zu.

Im I. 1^18. bekam er an Caspar Groß-mann oder Megander einen hilfreichen Colle-gen. In eben diesem Jahr ward wegen Veret,nigung der Protestanten eine Tagleistnng derevangelischen Kantons in Zürich gehalten. DurchEinführung unbestimmter/ zweydcutiger Redens-arten glaubte Bucer das Schisma zu hindern.Bullingcr hielts für Verrätherey an der Wahr-heit / den Kirchenfrieben durch solche Kunstgriffezu kaufen.

Immer noch verursachten die Wiedertaüftrgrosse Unruhen. Hie und da wurden sie amLeben gestraft. Diese Strenge gegen Sectirerwar aus der päpstlichen Kirche in die reformir-te gekommen. Wegen ihrer Strenge wurdenden Zürichern Vorwürfe gemacht. Im Namender zürcherischcn Stadt - und Landgeistlichkeitübergab Bullingcr der Regierung hierüber eintheologisches Bedenken. * So streng seine Grund-sätze find/ so unterscheidet er gleichwol zwischenbloß theoretischen Irrlehren und zwischen solchen,

wodurch

* S. §üßli,!s Vcytcäae zur helvetischen Reforma-tionsgeschichte Th. Ul. s. i-o.