Band 
Erster Band.
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In den letzten Monaten seines Lebens hatteer mit grausamen Steinschmerzen zu kämpfen.Unerschüttcrt blieb seine Geduld. Den i6. August.1575. berufte er die gestimmte Stadtgeistlichkeitvor sein Krankenbett. Mit Thränen empfahler ihnen die Angelegenheiten der Kirche; end,lich ward er den 17. Herbstm. gleichen JahreSdurch sanften Tod von allen Leiden und Schmer,zen befrcyct. —- Er hinterließ einen Brief andie Regierung in Zürich, in welchem er dersel,den für alle empfangne Wohlthaten dankt undsie zur Beschützung guter Satzungen auffodert;zugleich empfahl er ihr Rudolf Gualter zu sei-nem Nachfahr.

Umso viel weniger haben wir nöthig, einVerzeichniß seiner zahlreichen Bücher zu liefern,da selbige überall bekannt sind. Unter seinen inHandschrift hinterlassenen Werken müssen wirunter anderm seiner Züricher-Chronick in IV.Foliobänden; seiner Rcformationsgefchichte, sei-nes Tagbuchcs, seiner nachgeschriebenen Vorle-sungen Bibliandcrs rc. erwähnen. Eine zahl«reiche Menge seiner Briefe befinden sich in derkostbaren Briefsammlung Herrn Inspector Sim-lers.

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Johann