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genthümer war. — Nach und nach brachteer es dahin, daß noch veralte Hirschmann, undDirector Preißlcr mit von der Gesellschaft seyndurften, wo man dann alle Wochen bey Kupezkizusammen kam. — Niemals ist mit mehr Gründ-lichkeit von der Kunst gehandelt worden, als indieser Gesellschaft.
Unter diesen angenehmen Beschäffligungenverflossen beynahe i8. Monate, in welcher Zeitsein Gönner, der Herzog Eberhard Ludwig vonWürtemberg, mit Tode abgicng, und die Hoff-nung zum Frieden wurde durch das immer wei-ter um sich greifende Kriegsfeuer vereitelt. Erentschloß sich, seinem Vaterland einen Besuchzu machen, vorher aber noch Augspurg undMünchen zu besuchen, um sowol die dortigenKünstler kennen zu lernen, als auch die selteneGemähldesammlung zu Schleißheim zu bese-hen. — Er nahm von seinen Freunden denzärtlichsten Abschied, kam nach Augspurg; woer mit freundschaftlich offenen Armen von Ru-gendas und Riedinger aufgenommen ward; be-sonders errichtete er mit letzterm eine genaueFreundschaft, die bis an seinen Tod, in einemfür die Kunst interessanten Briefwechsel unterhal-ten worden. In München wurden Beich, undK s Desma-