Band 
Erster Band.
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feti; er rieth ihm , in sein Vaterland zurückzu-kehren, und die Religion, die er verlassen halle,I wieder anzunehmen. Durch falsche Schaamund durch üdclverstandnen Ehrenpunct wurdeRousseau zurückgehalten, dem Ralh seines Wohl-thäters zu folgen. Nun empfahl ihn der Land«| Priester der Baronesse von Warcns, und dieser nahm ihn zu sich. Die Dame war aus einem

> der angesehensten Häuser im Wattland. Im

j Junius 1726. kam der König von Sardinien! nach Evian, einem savoyischen Städtgen amGenfersee. Die Baronesse war auch da; durchZufall wohnte sie einer Feyerlichkeit bey undhörte eine Rede, die der Bischoff von Bernexvor dem König hielt. Durch diese Rede bekamsie Zweifel gegen die rcformirte Religion, inder sie gebohren war. Nach einigen Besuchenbey dem Bischoff wünschte sie in den Schoosder catholischen Kirche ausgenommen zu werden,i - In Annecy nahm sie die catholische Religion an;sogleich wurden alle Güter, die sie in der Schweizbesaß, eingezogen; dagegen gab ihr der König,um sie für den Verlust einiger Massen schadloszu ballen, ein beträchtliches Jahrgehalt. — Dißwar die Dame, die sich des jungen Rousseauannahm. Da sie bald sein vorzügliches Talentzur Thonkunst bemerkte, so verschaffte sie ihm

Gele-