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sagung des Bürgerrechtes glaubte ek auf einmaldie Unruhen zu stillen. — Vom Jahr 1762.bis 1765. blieb er in Moiliers - Travers. Dieseganze Gegend steht unter dem Schutze des Kö-nigs von Preussen. Im Namen desselben wardsie von einem schottländischcn Edelmann GeorgKeith, oder, wie man ihn gewöhnlich nennteLord Marfchall beherrschet. Von diesem wür-digen Mann erhielt Rousseau alle mögliche Be-schützung. Montmollin, der Pfarrer des Or-tes , trieb seine freundschaftliche Gefälligkeitwürklich so weit, daß er dem verschreyten Phi-losophen selbst Zutlrikt bey dem Nachtmahl ge-staltete. Nach und nach ward der Pastor allzuzudringlich, und Rousseau lenkte die zu grosseVertraulichkeit mit Höflichkeit ab. — Unter-dessen hatte der Erzbischoff von Paris in einemHirtenbrief unsern Philosophen verkezert. Die-ser rechtfertigte sich in einem gedruckten Send-schreiben. Gegen seine Feinde in Genf verthä-digte er sich in den Briefen vom Berge. —Verschiedene Treibfedern wurden in Bewegunggesetzt, um den Pastor Montmollin gegen Rous-seau in Harnisch zu jagen. Heffentlich fieng eran, gegen diesen zu predigen. Fcyerlich wurdeer itzt zur Rechtfertigung seines Glaubens vordas Consistorium vvrgefordert. Wegen Krank-M; heil