Band 
Dritter Band.
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ich über den Grindelberg gekommen war, sah ichden ersten Kachelofen; des Nachts beym Mondscheinekam er mir wie ein ungeheures Kalb vor; Mor.gens d'rauf sah ich Gänse, deren ich bisher keinelj gesehn hatte; als sie gegen mich schnatterten, floh, ich und hielte sie für Teufel. Bey acht oder neun: Wochen warteten wir in Zürich auf Gesellschaft;unser waren acht oder neun; wir zogen nach Säch-sin ; wenn ich nicht wol fortkommen mochte, schlug! mich der Vetter mit dem Stock oder mit einerl Rute um die nackten Beine. Uebcrall hatte ichI von den Bachantcn vieles zuleide»; wenn sie zech-ten, so giengcn !vir jüngern Schützen hungrig zuBethe; sehr oft schlief ich unter freyem Himmeloder im Stalle. Von Dreßden kam ich nachBreßlau; da gieng ich zur Schule und nährte michund meine Gcfthrten durch Singen vor den Thü-ren; überall hatte ich vollauf; zuweilen gab manmir so viel zu trinken, daß ich mich unversehensberausihte. Eines Tags als ich auf dem Markt• bettelte, gefiel meine Miene einem gewissen vor-nehmen Herrn, Namens Fugger, so wol, daß ermich an Kindcsstatt annehmen wollte. Ich sagteihm, daß ich nichts ohne Erlaubniß meines Vet-ters thun dürfte. Auf dessen Befehl also mußtesil) das Anerbieten ausschlagen. So oft ich indeßvor Fuggers Hause vorüber gieng, ließ inan michA ;