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Teutonischen Dialekt kannte er bereits von Grundaus, noch war er fremd in dem celtischgallischen.Mit uncrmüdtcm Flcisse studierte er auch diesen.Izt fand er in der alten helvetischrömischen Svra-che, welche noch izt unter dem Pöbel im Schwanggeht, sehr viele ganz celtischc Wörter. Unver-merkt rundete sich sein System von dem gallischenUrsprung der Hclvcten. Endlich brachte er es soweit, daß er eine Karte von dem alten Helveticnverfertigte. Auf dieser Karte befinden sich mehrals i2oo celtischc Namen. Bochat spürte nununter den Galliern das besondere Volk auf, vonwelchem die Helvetcn abgestammt waren. Die-ses Volk fand er in dem Schwärm derjenigen Gal-lier, welche in Roms zweytem Jahrhunderte ausdem südöstlichen Gallien auswanderten. DieAuswanderung geschah unter Anführung des Bel-lovesus und Sigovesus, auf Befehl des gallischenKöniges Ambigat. Die helvetischen Streifhvr»den halt Bochat für die Helvii beym Cäsar, dieHelvi beym Plinius, die Heloui beym Strabo.Gegen seine Hypothese erhob sich ein Gegner indein fünften Bande der nouvslle BibliothequeGermanique. Bochat antwortete ihm in demJournal Helvetique vom Jahr 1750. GänzlicheGewißheit darf man bey solchen Untersuchungenschwerlich verbrechen. Wachter leitet den Na-B 2