Netze von tzem Nutzen
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Künsten und Handwerken, und es wurde darauf gesehen,daß man die Vorlesungen der Mitglieder so viel möglich,nach diesen ?. Theilen vertheilte.
So furtreflich indessen die Früchte waren, die manvon einer solchen Gesellschaft erwarten konte, so saheman doch wohl ein, daß solche niemahl den erhabenenZweck erreichen köute, welchen die grossen KöniglichenGesellschaften erreicht, da durch ihre Bemühungen dieseWissenschaften, in sich selbst betrachtet, einen grossenZuwachs erhalten, und das Kenntnis des menschlichenGeschlechts erweitert worden. Diesen grossen Zweck zuerreichen, werden die scharfsinnigsten Naturforscher, ausden entferntesten Ländern und Königreichen, durch reiche.Besoldungen zusammengebracht, und in den Standgesetzt, alle ihre Zeit, allen ihren Fleiß und alle See-lenkrafte, nur demjenigen Theil dieser reihenden Wisisenschaften zu widmen, den sie sich, nach ihrem eignenGeschmack, ausgewehlt haben. Bey uns hingegenmüssen alle Mitglieder, diese Beschäftigungen, so wich-tig sie in sich selbst sind, als ein zum Vergnügen be-stimmtes Nebenwerk ansehen, von dem sie keine andereBelohnung, als das Gefühl ihrer Schönheiten, unddas Bewustseyn, zur Beförderung des gemeinen Bestenetwas beyzutragen, erwarten können. Dazu kommt
noch,