lor Abhandlung vsn der Lage
Wassers bey bestimmter Höhe des Quecksilbers im Ba-rometer , und dein Grad der Kalte des Wassers in demEiß. Dieser Unterschieb der Warme dehnt den rectificiv-ten Weingeist in der Proportion 898^: ioc>y aus, undkommen von dem Grad der Wärme ini siedenden Wasser bis zu der tcmperirten Luft i->o dergleichen Theiloder Grab , und von da bis zur Kälte des Wassers imEiß heraus. Nach diesem Thermometer ist der
Grad der Kälte bey uns in kalten Wintern 22, und derGrad der Wärme bey gar heißem Sommer auch beynahe22, desnahen gleich weit von der lemperirten Luft ent-fernt , und ist also die Proportion der Ausdehnung wie877:9)1. Nach den mit eben diesem Thermometerverglichenen Beobachtungen war die Kälte Ha. 1740. inParis 21^0 Ho. 1742. 2; Ho, 1709.26^°; Ho. 174;.in Tübingen in Petersburg Ho. 17;;. iH"
und die grösseste Wärme 19^0. Es wäre zu wünschen,daß der selige Herr vockor Scheuchzer die Beobach-tungen der Witterung, die er von Ho. 170;. bis 17;).gemacht, und theils in den Naturgeschichten des Schwci-tzerlands, theils in den Breßlauischen und ErfinderSammlungen aufgezeichnet hat, in Ansehung der Wär-me und Kälte mit einem reglirten Thermometer gemachthätte, so wären wir nun im Stand aus der so langen
Reihe