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hat er seinen Kindern zu besorgen übergeben. Er strhedieses als eine leichte und angemessene Arbeit an, wvr-bey sie sich zu härteren Feldarbeiten nach und nach ge-wöhnten.
Endlich macht einen wichtigen Theil seiner Wirth-schaft (das Pflanzen der Rüben in dem Roggenfeld,und dem Obswachs, worinnen er sich bisher von an-dern nicht rmterfcheidet, will ich mit StillschweigenVorbeygehen) die Pflanzung der Erdäpfel aus. Erhat diese zuerst in seinem Dorf zu einem wichtigenTheil der Wirthschaft erhoben, da vorher nur wenigein Gartenbetten gepflanzet »vordem Dieses Gewächserhebt er »vegen seines fürcrcfiichen Nutzens in der Haus-haltung über alle andere. Er kan von dieser Fruchtaus ii Jucharten 200. Viertel erhalten. Er brauchtdavon in seine Haushaltung täglich l. Viertel,, unhersparet dadurch in einer Zeit von ;. Wochen einenMütt Brodt, und haltet daher den Werth von 20.Vierteln dem Werth von einem Mütt Brodt gleich.Nach dieser Rechnung ziehet er aus einer Iuchart,, wel-che Erdäpfel trägt, den Werth von rmMütteu Getrei-des , da er in dem besten Kornacker nicht völlig 4>Malter Korn einerndtet, welches bey den fruchtbarstenJahrgängen auf das höchste gerechnet 6 . Mütt Kernen
aus-