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Die Wirthschaft
aussammlen, sodann wird das Feld mit Roggen oderGersten wie sonst ein Kornacker besäet, der Egge nachgeschiehet die zweyte Nachlese nicht ohne beträchtlichenVortheil, und doch kan nicht verhindert werden, daßnicht noch eine große Menge zurückbleibe, welche nach-her aufzuschießen anfangen und sorgfältig müssen gegätctwerden. Uebrigens lehrte Klcinjogg durch die Erfahrungdaß der Roggen in dergleichen Acckern so gut geralhe alsin dein Kornfeld. Im dritten Jahr kan man wiederErdäpfel oder Korn in solche pflanzen, er wechselt aberlieber mit den Aeckcrn ab, weil er diese Art des an-bauens zur Verbesserung der Aecker, wegen der sorg-fältigen Ausrottung des Unkrauts, ungcmein vortheihhaft beßndet, zugeschweige», baß nach der oben ange-führten Anmerkung, die Abänderung in den Artender Pflanzen, zu besserer Fruchtbarkeit nicht wenigbeyträgt.
Von den eingcfammleten Erdapfeln last er alle Tagefür seine Haushaltung ein Viertel nn Wasser weich sie-den, und schütter die gesottenen Achsel bey dem Nacht-essen auf den Trsch, dann schälen sie die Hülsen ab,und essen daS Fleisch mit Salz. Zuweilen läst er diegeschälten Achsel zu einem Muß tc^-en. Die Hülsensind sowohl siw das Hornvieh als die Schweine eine
schmack-