Band 
Erster Band.
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4)2 Die Wirthschaft

Von diesen Weiden ließe er 5. JuchartcN, die nächstem seine Waldung grämten, zu Gehölze liegen. Erüberlast das besäen der Ficht - und Tanncnsaamengänzlich der Natur, indem ihm von dem Anbau derWaldungen bisher nichts bekandt worden, da bey unsleider diese Kunst annoch ganz fremde ist. Man siehetgemeinlich die Waldungen für Wildnissen an, die völligder Natur überlassen seyen, und keine andere Arbeiterheischen, als das Schlagen und Spalten des Holzes,und eben daher kommt es, daß der Holzmangel beyuns so sehr überhand nimmt. Ich habe vorhin schonbemerkt, daß die Weiden in dem Dorf Wermetschwcilnur als verdorbener Holzboden anzusehen, da das wei-dende Vieh die jungen Sprossen von Bäumen zu gründgerichtet hat» Eben dieser Ursirch ist zuzuschreiben, daßman auch in den Waldrmgen, die an sich die beste undfruchtbarste Lage haben, große Stellen findet, die oftMehrere Jucharten ausmachen, welche von Holz ganzleer sind. Ich würbe mich glücklich schätzen, wenn ichw eine Mitbürger zu einem so wichtigen Theil der Land-wirthschaft, dessen Verabsaumniß von weitem das gänz-liche Verderben drohet, ermuntern könte.

Klemjogg hat indessen in seinem Gehölze, in einerändern Absicht, eine Art von Wartung eingeführt, da