eines Philosophischen Bauers; 4;;
er zu Vermehrung des Mists, die Zweige von Tannenund Fichten, so wie den Moos und abgefallenes Laubvon den Bäumen sammlet. Zu diesem End reutet ersorgfältig alles Unkraut in seinen Wäldern aus, ver-dünnert von Zeit zu Zeit das junge Hol;, und schnei-det die untersten Aeste bis nahe an die Krone weg, welchesden Wachsthum des Holzes in schöne gerade Stämmenicht wenig befördert. Jederman verwirft zwar diesesaufstützen der Bäume als dem Gehölze schädlich, erläst sich aber dadurch nicht irre machen , er siehet, daßseine Tannen und Fichten bey dieser Wartuug so gut,und oft besser fortwachsen, als die Baume seiner Nach-barn. Man muß zwar bekennen, daß bey dem erstenAnblick sein Gehölze schlechter scheint, weil man zwischenden nackten Stämmen durchstehet, allein bey nähererUntersuchung fände ich seine Aussage begründet, ichkonte keine einzige junge Tanne entdecken die verdorretwar, oder nur einen dürren Ast zeigte, welcher einegänzliche Verdorrung drohete , und doch waren seineBäume meistens sehr stark aufgestützt. Er machte voreinigen Jahren einen Versuch, wie weit er es hierinnenwagen dörftc, er stutzte in ; Juchart alle Bäume bisan ;. Gelenke, die Stämme hatten im Durchschnitt xbis 1. Schuh, kaum 4. Stücke sind darüber verdorret',
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