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„alsdenn dem stärksten Flusse gleich kam^„Daher wurde ein grosser Theil der Fel-der, die sonst von dem ansteckenden Flusie„unter Wasser gesetzet zu werden pflegten,„von tiefen Sande ausgebrannt. Dem-„nach muste das seiner Überschwemmung,„das ist, seiner Fruchtbarkeit beraubte Land„den Beystand des Kaysers anrüsten, als„es sonst seinen Fluß anzurüsten pfleget.„Sein Unfall dauerte auch nicht länger,„als bis es davon Nachricht gab. So„schleunig, grosser Kayser, ist dein Vermö-gen ; und so aufmersam und bereit ist„deine Gütigkeit auf alle Fälle: daßde-„nen, die, unter deiner Regierung , etwas„widerwärtiges empfinden, zu ihrer Hülfe„schon genug ist, wenn du es nur weist.„Von Alters her trug man sich damit ^ daß„unser Rom, ohne Aegyptens Vorrath,„nicht könnte ernähret und unterhalten !„werden. Darüber wurde diese windige„und prahlerische Nation stolz, daß sie ein„solch weltbezwingendes Volk gleichsam„ernähren wüsten, und daß bey ihrem„Flusse und in ihren Händen, entweder„unser Ueberfluß, oder Hunger, beruhe.„Wir haben dem Nil seinen Vorrath wie-„der gegeben; er hat das Korn zurück be-kommen, so er uns zugeschicket, und die
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