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dadurch ins Stecken, und die friedsamenArbeiten der Künstler wurden nicht gestöh-nt. Man unterbrach den Handel nicht,und schwächte die Seemacht, auf diese!Weise, niemals. Sie erwarb sich, durcherkauftes Blut, den Besitz vieler Land-schaften und Königreiche, und machte dieübrigen Völker, zu Werkzeugen ihrer Ho-»heit und ihrer Ehre. Und sie durfte dochniemals auch nicht einmal ihr eigenes Gelddabey zusetzen; weil ihr die ausländischenVölker dasselbige, durch ihren Handel, ver-schafften.
Erlitte sie, wahrend eines Krieges, einenStoß, so war dieser Verlust nur gleichsamein fremder Zufall, der nur den Staats-körper, von aussen, ein wenig berührte, oh-ne daß er selbst in das Eingeweide und dasHerz der Republik, tiefe Wunden hatteschlagen sollen. Dieser Verlust wurde gargeschwind, durch Geldsummen, die ein blü-hender Handel, verschaffte, wieder gutgemacht, als der ein beständiger Nach-druck , zum Kriege, und eine stets neueStärkung , für den Staat, war, da-durch man neue Kriegsvölker erhandelnkonnte, die allezeit zu verkaufen waren.Und, vermöge des unermeßlichen Umfangsder Küsten, davon sie Herr war, siel es ihr
gar