Band 
Erster Theil.
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der Carthagmenser. 261

des, welchen ihnen Scipio, aufihr instän-diges Bitten, zugestanden hatte, wurden ei-! nige Römische Schiffe, die durch einen! Sturm verschlagen worden, und zu Car-thago angekommen waren, aufBefehl desRaths und des Volkes angehalten und er»obert, weil sie sich eine so schöne Beute un-. möglich konnten entwischen lassen. SieI wollten gewinnen, es mochte kosten, was eswollte. (*) Die Einwohner zu Carthago,j erkannten, nach dem Berichte des heiligenAugustin , bey einer sonderbaren Gelegen-j heit,daß sie noch etwas,von dieser Gemüths-- art, an sich behalten hätten.

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(.^ Ein Marktschrey,er hatte den Einwohnern derStadt Carthago wersprochen, ihnen alle ihre ge-heimsten Gedanken zu entdecken , wenn sie ihm,aufeinen gcwissenTag, zuhören wollten. Als sienun alle versammlet waren, so sagte er ihnen, siegedächten alle, wenn sie verkauften, ihre Waarentheuer anzuwerben, und beym Einkaufen, wohl-feil einzukaufen. Sie musten alle lachend geste-hen , daß es wahr sey , und folglich erkannten sieauch, sagt der heilige Augustin, daß sie ungerechtwären. Vili vulti« emere, L care venäere.In guo cliifto leuiMmi fcenici, omnes lrincn con-tcienkia« inuenerunt lnss, eigne vera sc kamenimyi »nifa <lil?enti, »ktwirrbili kLuore, planferunt./VV 6 V 8 H XU. llc ?rinit. c. z.