Band 
Erster Theil.
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Historie

nem gewisien Tage, ankommen würde.Ge!on suchte sich eine gleiche Menge Reu»ter, unter seinen Völkern, aus, die er umdie Zeit, die man dazu bestimmt hatte, ab-gehen ließ. Als diese in dem feindlichen La-ger, als solche welche von Selinuntumkämen, aufgenommen worden, so überfielensieden Amilcar, den sie auch todteren,undsteckten die Schiffe in Brand. Kaum wa-ren sie daselbst angekommen, so fiel Gelon,mit'allem seinen Volke, dieCarthaginenseran, welche sich erst sehr tapfer wehrten. Alssie aber den Tod ihres Feldherrns erfuhren,und ihre Flotte, in Flammen, sahen, sover-lohren sie Muth und Stärke, und ergriffendie Flucht. Das Niedermetzeln war ent-setzlich, und es blieben dabey mehr, als hun-dert und fünfzig tausend Todte auf derWahlstatt. Die andern hatten sich in ei-nen Ort gezogen, darinn sie an allem Man-gel hatten, und konnten sich also nicht langehalten, sondern ergaben sich, auf Gnade undUngnade. Dieser Streit trug sich, eben andem Tage des berühmten Gefechtes beyThermopylae, zu, bey welchem dreyhun-dert Spartaner, dem , mit Auffe-tzung ihres Blutes, den Uebergang nachGriechenland streitig machten.

Als