iro Von lateinischen Poeten.
Und bald darauf setzt er hinzu: Es istnothwendig/ daß sich derjenige vor vie-len fürchtet, vor welchem sich vielefürchten.
I>lecelle eü, mulron rimeat, yuemmulri riment.
Alles Volk fand in diesen Stellen den Cä-sar/ und warf die Augen auf ihn. Alsdas Stück geendiget war, schenkte ihm Cä-sar, um ihn gleichsam aufs neue mit derWürde eines römischen Ritters zu beklei-den, wider welche er, ihm zu gefallen, ge-handelt hatte, einen Ring, welchen man als«in neues Zeugniß seines Adels ansehenkonnte. Laberius wollte hierauf seinenPlatz unter den Rittern einnehmen, alleinsie rückten so nahe zusammen, daß er nichtdarzu kommen konnte.
Syrus.
P. Syrus war ein Syrer von Ge-burth, und bekam daher auch den Zunah-men Syrus. Er ward noch als ein Kindals ein Sclave nach Rom gebracht, abernoch in seiner zarten Jugend in Freyheitgesetzt, und alsdenn mit vieler Sorgfaltunterrichtet. Er that sich besonders inder mimischen Poesie hervor, und ward in
dersel-