Band 
Zwölfter Theil.
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Von lateinischenPoeten. 215

I^ic er§o noilri^ vr suum^raeeoräüsVibrauerir coelo iubar,

>^büer§ic ae§rum corpori8 piZrilicum,

^z^irumc^ue menris innouar.^xÜLnrir omne c^uoä iuuabar anrea,La^ae volupraris vice.loroc^ue notlra iure äomini vinckicat,Lr coräa, er ora, er rempor».

8e comrari, inrelliZi, crecki, 1e§i,

8e vulc rimeri, er äiliZi.

inänes, c^uos mouer virae lalrorkraesenris seui rramire,

^boler fumrae cum Oeo virae iiäes.

erc.

Hierauf folgt eine starke Versicherung, daßer den Verbindlichkeiten, die er gegen denAuson hätte, allezeit Gnüge thun wollte.

Die Lobsprüche, welche Auson in vielenStellen dem h. Paulin giebt, scheinen mehrdie Gedichte anzugehen, die er zu der Zeitverfertigte, ehe er die heydnischen Musen ver-ließ, als die er nach dieser Zeit machte.Denn nach einer so seltnen und großmüthi-gen Verleugnung gab er sich alle Mühe, dengrößten Theil seines Feuers zu unterdrücken,und da er alles Verlangen nach menschlicherEhre aus seinem Herzen ausgerottet hatte,so ließ er sich auch mit seinem Witze, und inO 4 seiner