Band 
Zwölfter Theil.
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Zl6 Von griechischen

cher, welche bis auf den Tod des Claudiusgehen, auch ganz sind. Bucherius aberbehauptet, daß sie sehr zerstümmelt sind,und dieses scheint sehr wahrscheinlich zu seyn.Von den zwanzig letztem haben wir nur nocheinige Fragmente.

Diesen Verlust einigermassen zu ersetzen,hat man einen Auszug aus dem Dio , vondem fünf und dreyßlgsten Buche und vonder Zeit desPompejus an bis an das Ende.Diesen hat Johann Bphilin, Patriachzu Constantinopel, im eilften Jahrhun-derte verfertiget. Man findet diesen Aus-zug sehr richtig, weil Aphilin zu dem Dionichts hinzugesetzt hat, ausser an einigenwenigen Oertern, wo es nöthig gewesen ist,und weil er sich beynahe allezeit seiner eignenWorte bedient. Die Geschichte des Zona-Nlö kann man auch noch einen Auszug ausdem Dw nennen, denn er folgt ihm treulichnach, und berichtet uns bisweilen Dinge,die-kiphilin vergessen hat.

Serodran.

Man weis von dem Leben des Hero-dians nichts anders, als daß er von Ale-xandria der Sohn eines Rhetors mit Na-men Apollonius Dyscolus (welches derSchwere oder der Mürrische heO) gewe-sen,