Band 
Zwölfter Theil.
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768 Von der Philosophie. i

Diese Wissenschaft * ** war die vornehm- !ste Beschäfftigung der Stoiker, welche ei- ?nen andern Zeno für ihr Haupt erkannten. ^In der That war ihre Art zu Messen leb-haft, dringend, und so zu sagen gepreßt;Sie war geschickt, einen Widersacher in Be-stürzung und Verwirrung zu setzen: Aberste war zugleich dunkel, trocken, von allemZierrath entblößt, und artete oft in Spitz-findigkeiten, Sophistereyen, und, um michdes Ausdrucks des Cicero zu bedienen, in** verfängliche und verdrehte Schlüsse aus.

Die Frage, ob in unsrer Erkenntniß ei-nige Gewißheit sey, ist zwar nur als einevorläufige Frage in der Dialectik anzusehen.Dem ungeachtet ward sie ihr vornehmsterGegenstand, und dasjenige, worüber diePhilosophen mit der größten Lebhaftig-keit stritten. Ihre Meynungen hiervonwaren darinnen unterschieden: Die einenglaubten, man könnte zu einer untrüglichen

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* Lroicorum in Disle^icis omnis curg coniu-nürur.

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** Lonrortulis Huibusklsm ac rrünuns conclu-

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I'uisul.k.r. 0.42.