Band 
Zwölfter Theil.
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798 Von der Philosophie.

„ficht gewesen, zur Unordnung und Aus-schweifung Anlaß zu geben? Das glaube„ich nicht, antwortete Cicero. Denn ich„sehe, daß er sonst sehr vortreffliche Grund-sätze , und eine sehr strenge Moral lehrt.„Aber hier ist nicht die Frage von seinen Sit-„ten und von seiner Aufführung, sondern„von dem, was er gelehrt und geglaubt hat.„Er erklärt sich auf eine Art, die nicht un-verständlich ist, was er unter dem Vergnü-„gen und der Wollust versteht. Ich ver-gehe hierunter, * sagt Epicur, die Ver-gnügen des Geschmacks, die Vergnü-gen der Sinne, den Anblick solcher„Gegenstände, welche den Augen auf„eine angenehme Art schmeicheln, die„Spiele, die Music. Thue ich das ge-, ringste zu seinen Worten hinzu ? Thue ich„etwas falsches hinzu? Man widerlege„mich, wenn ich es thue. Denn ich suche„nur die Wahrheit anS Licht zu brin-gen» „

Eben

* k§on verbo lolum poluic volupr-irem, lecl ex-planauic, quici ciicerer. inquir,