Band 
[Theil II.]
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verschiedener: Gemälde. Z75

„man große Gebäude mit Giebeln, Fronkouen„und Gesimsen. Einige Baume bedecken zum„Theil ihre Aussicht. Dadurch wollte ich einen„heiligen Hayn andeuten. In der Stadt, habe„ich geglaubt, müßte ich die verschiedenen Zeiten„des Staates von Athen, seine erste Einfalt bis„zu den Heldenzeiten, endlich seine Pracht in den„folgenden Jahrhunderten, da die Künste in ih-„rem Flor waren, dem Beobachter und Kenner„vor Augen stellen. Daher habe ich vielen, theils„runden? theils viereckigen Gebäuden Platz ver-„schafft, an welchen das Grobe, das Bäurische„und Kriegerische erscheint; andre aber ange-bracht, an welchen die Regelmäßigkeit der grie-„chischen Baukunst zu sehen ist. Alles ist selt-„sam und wunderbar. Man sieht nichts, als„Thürme, hohe Mauren, Zinnen, Spitzen, klei-„ne, ungleiche, einfältige Häuser. Eine einzige„Sache macht diese Stadt angenehm, nämlich,„daß alles mit großen Gebäuden und Gebü-„schen untermengt erscheint. Ich war derMey,„nung, ich müßte aller Orten etwas grünes an-„bringen, und die heiligen Wälder, Haynen und„Bäume vorstellen, welche in Gymnasien und an«„dern öffentlichen Staatsgebäuden waren. Ueber-„all war ich auf der Hut, damit ich keine Bauart„sehen ließe, welche vielleicht mit meiner Zeit„und der Mode meines Vaterlandes übereinkem-„men möchte. Denn ich wollte dem Alterthum„einen Charakter geben, den man leicht wahrneh-„men könnte. Ich habe nicht das geringste ver-

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