Band 
[Theil II.]
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Xll. Die Zlrchirectur.

ersinnen können, welche lange in ihrem Werth oderin Achtung gewesen wäre, es sey denn, daß sieden Alten nachgeahmt hätten, deren Werke zu al-len Zeiten daö Muster des guten Geschmackesund die Regel des wahren Schönen verbleibenwerden.

Wie kann also derjenige, welcher von allemobenerwähnten Vorrath der Wissenschaften undKünste entblößt ist, von einem Gebäude urthei-len, ob es gut angelegt, verziert, und in allenVerhältnissen richtig sey? Und warum ist einBauherr nicht vorsichtig genug, sich denjenigenzu seinem Baumeister zu erwählen, den seine tiefeEinsicht in die Kunst, seine Werke, und sein aus-gebreiteter Ruhm als einen geschickten Architektenempfehlen?

XIII. Von